11. Januar 2026Claudia Otte
Extreme Glatteisgefahr in der Nacht zu Montag – Bevölkerung wird eindringlich gewarnt

Bereits am Sonntag herrscht vielerorts Dauerfrost. In der Nacht zum Montag fällt ab Mitternacht zunächst Schnee (1–3 cm, im Bergland bis 5 cm). Kurz darauf geht der Niederschlag von Westen her in gefrierenden Regen über. Dieser trifft auf eiskalte Böden und bildet sofort eine geschlossene Eisschicht. Der DWD spricht von Unwettergefahr.
Am Montagvormittag setzt von Westen her eine allmähliche Milderung ein, dennoch bleibt vorübergehend erhebliche Rutsch- und Unfallgefahr bestehen.
Die Behörden appellieren:
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Fahren Sie nur, wenn es zwingend nötig ist.
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Rechnen Sie mit massiven Beeinträchtigungen im Berufsverkehr.
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Meiden Sie unnötige Wege zu Fuß – auch Gehwege können blitzartig vereisen.
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Unterstützen Sie gefährdete Personen im Umfeld, insbesondere ältere Menschen.
Die Lage kann sich kurzfristig ändern. Bitte verfolgen Sie die aktuellen Warnungen des Deutschen Wetterdienstes.
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