Schwerer Unfall auf der A1 bei Wuppertal – sieben Verletzte, zwei davon schwer

Ein schwerer Verkehrsunfall mit vier beteiligten Autos hat am Donnerstagnachmittag auf der A1 zwischen Wuppertal-Langerfeld und dem Autobahnkreuz Wuppertal-Nord einen Großeinsatz ausgelöst. Sieben Menschen wurden verletzt, zwei davon schwer. Bei einem Schwerverletzten konnte Lebensgefahr zunächst nicht ausgeschlossen werden.

Verkehrsunfall mit 7 Verletzten

Die Feuerwehr Schwelm und der Rettungsdienst des Ennepe-Ruhr-Kreises wurden gegen 13.14 Uhr alarmiert. Zunächst war über einen automatischen E-Call nur eine unklare Unfallmeldung eingegangen.

Weitere Notrufe konkretisierten die Lage. Unter den Ersthelfern waren auch Einsatzkräfte der Feuerwehr Kamen, die sich zufällig auf der A1 befanden und sofort mit der Versorgung der Verletzten begannen.

An der Unfallstelle fanden die Rettungskräfte vier beschädigte Fahrzeuge vor, die sich über rund 100 Meter auf Standstreifen, rechter und mittlerer Fahrspur verteilten.

Feuerwehr und Rettungsdienst waren mit zahlreichen Kräften vor Ort

Entgegen der ersten Meldung war niemand in einem Fahrzeug eingeklemmt. Alle Insassen hatten sich bereits selbstständig befreien können. Eine technische Rettung war daher nicht erforderlich.

Auch ein Krankentransportwagen der Stadt Datteln, der zufällig im Rückstau stand, unterstützte die Einsatzkräfte.

Insgesamt wurden sieben verletzte Personen versorgt. Fünf erlitten leichte Verletzungen, zwei wurden schwer verletzt. Bei einem der beiden konnte Lebensgefahr zunächst nicht ausgeschlossen werden.

Die beiden Schwerverletzten kamen in umliegende Krankenhäuser. Mehrere Leichtverletzte wurden zur weiteren Behandlung unter anderem nach Hagen und Wuppertal gebracht.

Rund 40 Einsatzkräfte von Feuerwehr und Rettungsdienst waren mit 15 Fahrzeugen im Einsatz. Gegen 15 Uhr waren die Maßnahmen beendet.

 

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