W/SG/RS Neuer Polizeibeirat konstituiert sich im Präsidium

Zu seiner konstituierenden Sitzung kam am Dienstag, 17.03.2026, der neue Polizeibeirat bei der Kreispolizeibehörde Wuppertal zusammen.

Von links nach rechts: Tanja Kreimendahl (Remscheid), Jessica Schliewe (Solingen), Marina Dobbert (Solingen), Luis Pinkall (Remscheid), Liliane-Viola Pollmann (Wuppertal), Deborah Sobotta (Wuppertal), Arno Schirmer (Wuppertal), Rafael Sarlak (Solingen), Hans-Hermann Lücke (Wuppertal), Dr. Alexander Hobusch (Wuppertal), Markus Röhrl (Polizeipräsident), Heiko Meins (Wuppertal) Foto: Polizei Wuppertal

Das Gremium, das sich auf Einladung von Polizeipräsident Markus Röhrl im Polizeipräsidium Wuppertal traf, setzt sich aus elf Mitgliedern zusammen, die von den bei den Kommunalwahlen im vergangenen September neugewählten Räten der Städte Wuppertal, Remscheid und Solingen entsandt wurden. Sie sind ehrenamtlich tätig. Neugewählter Vorsitzender des Polizeibeirats ist Hans-Hermann Lücke (Wuppertal).

Der Polizeibeirat ist nach dem Polizeiorganisationsgesetz NRW Bindeglied zwischen Bevölkerung, Selbstverwaltung und Polizei. Er soll das vertrauensvolle Verhältnis zwischen ihnen fördern, die Tätigkeit der Polizei unterstützen sowie Anregungen und Wünsche der Bevölkerung an die Polizei herantragen. Dazu gehören auch Angelegenheiten und an die Polizeibehörde gerichtete Beschwerden, deren Bedeutung über den Einzelfall hinausgeht oder an deren Behandlung ein öffentliches Interesse besteht.

Darüber hinaus berät der Beirat mit dem Polizeipräsidenten polizeiliche Angelegenheiten, die für die Bevölkerung oder für die Selbstverwaltung von Bedeutung sind. Er ist unter anderem vor der Schaffung sozialer Einrichtungen, vor der Planung baulicher Maßnahmen sowie vor der Einrichtung oder Auflösung von Polizeiinspektionen oder Polizeiwachen zu hören.

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