Hohes Aufkommen im Rettungsdienst und im Brandschutz innerhalb der Stadt Wuppertal

Auf Grund der andauernd hohen Temperaturen war am Samstag den 27.06.2026 ein dauerhaft ungewöhnlich hohes Aufkommen an Einsätzen im Rettungsdienst und im Brandschutz zu verzeichnen.

 

Die Feuerwehr Wuppertal hatte bereits im Vorgriff der Wetterlage Maßnahmen zur Vorhalteerhöhung getroffen. So konnten weitere Rettungsmittel durch Kräfte der Hilfsorganisationen und der Berufsfeuerwehr besetzt werden. Diese Maßnahme zeigte über den Tag Wirkung. In den frühen Abendstunden wurden weitere Maßnahmen notwendig, die in direkter Abstimmung zwischen der gemeinsamen Leitstelle Solingen / Wuppertal, den Führungsdiensten und den eingesetzten Kräften getroffen worden sind. Hierfür gilt der Dank allen eingesetzten Kräften, die teilweise 8 Stunden ohne Einkehr auf die Stammwachen für die Sicherheit in der Stadt gesorgt haben.

Im Rettungsdienst wurden in der Zeit von 07:30 bis 21:30 Uhr über 200 rettungsdienstliche Einsätze bedient. Neben diesen Einsätzen war der Brandschutz bei 35 Einsätzen gebunden. Hierzu zählten Brandereignisse in Gebäuden, aufgelaufene Brandmeldeanlagen und Personen in verschiedenen Notlagen. Auch eine überörtliche Unterstützung von Kräften der Feuerwehr Velbert wurde geleistet. Insgesamt waren hier alle Wachen der Berufsfeuerwehr sowie zahllose Kräfte der ehrenamtlichen Einheiten der Feuerwehr Wuppertal im Einsatz. Beispielsweise besetzte der Löschzug Hahnerberg der Freiwilligen Feuerwehr zur Entlastung eine Drehleiter auf der HFRW. Im Einsatz waren ebenfalls die Einheiten aus Ronsdorf, Hahnerberg, Langerfeld und Cronenberg.

Die warmen Temperaturen werden auch am Sonntag für ein hohes Einsatzaufkommen sorgen. Wir sind hier vorbereitet! Folgen Sie gerne unseren Hinweisen zum Umgang mit den warmen Temperaturen und helfen Sie uns gemeinsam für eine Entlastung des Rettungsdienst zu sorgen.

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