Kettenreaktion auf der A1 bei Wuppertal – sieben Verletzte

Ein schwerer Verkehrsunfall auf der A1 bei Wuppertal-Langerfeld hat am Donnerstagnachmittag sieben Verletzte und stundenlange Verkehrsbehinderungen verursacht. Ein 25-jähriger Autofahrer wurde schwer verletzt, zeitweise konnte Lebensgefahr nicht ausgeschlossen werden.

Symbolfoto: (KI) wuppertalaktuellnrw

Der Unfall ereignete sich am 17. September gegen 13.15 Uhr in Fahrtrichtung Dortmund, in Höhe der Anschlussstelle Wuppertal-Langerfeld.

Nach bisherigen Ermittlungen fuhr eine 21-Jährige mit ihrem Mercedes aus noch ungeklärter Ursache auf den Ford eines 65-Jährigen auf. Durch die Wucht des Zusammenstoßes wurde der Ford gegen den Lkw eines 24-Jährigen geschoben, kam anschließend von der Fahrbahn ab und prallte gegen die Schutzplanke.

Ein nachfolgender 25-Jähriger versuchte mit seinem Renault noch, den beteiligten Fahrzeugen auszuweichen. Dabei krachte auch sein Wagen zunächst gegen die Schutzplanke und anschließend auf den Ford des 65-Jährigen.

Die 21-jährige Mercedes-Fahrerin, der 65-Jährige und seine Beifahrerin sowie der 24-jährige Lkw-Fahrer wurden leicht verletzt. Der 25-jährige Renault-Fahrer erlitt schwere Verletzungen. Seine beiden Beifahrer wurden ebenfalls leicht verletzt.

Für die Rettungsarbeiten und die Unfallaufnahme wurde die A1 in Richtung Dortmund ab der Anschlussstelle Wuppertal-Langerfeld vollständig gesperrt. Auch ein spezialisiertes Verkehrsunfallaufnahmeteam war im Einsatz.

Erst gegen 17.20 Uhr konnte die Fahrbahn wieder freigegeben werden. Bis dahin kam es zu erheblichen Verkehrsbehinderungen. Die Ermittlungen zur Unfallursache dauern an.

 

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